Hier finden Sie die Testinhalte (Übungen) der Schwimmtests 1 - 8

 

Test 1  Wal      Wal Abzeichen
1.
50 m Rückenkraul, ohne Unterbruch und Zeitbeschränkung.
50 m Rückenkraul, ohne Unterbruch und Zeitbeschränkung.
2.
25 m Kraul einarmig, passiver Arm ist nach vorne gestreckt, ausatmen ins Wasser, wechseln des Armes nach 12 m, einatmen nach jedem 2. Zug.
25 m Kraul einarmig, passiver Arm ist nach vorne gestreckt, ausatmen ins Wasser, wechseln des Armes nach 12 m, einatmen nach jedem 2. Zug.
25 m Kraul einarmig, passiver Arm ist nach vorne gestreckt, ausatmen ins Wasser, wechseln des Armes nach 12 m, einatmen nach jedem 2. Zug.
3.
25 m Rückenkraul einarmig, passiver Arm ist längs des Körpers anliegend, wechseln des Armes nach 12 m. Deutlich sichtbares Rollen des Körpers um dessen Längsachse.
25 m Rückenkraul einarmig, passiver Arm ist längs des Körpers anliegend, wechseln des Armes nach 12 m. Deutlich sichtbares Rollen des Körpers um dessen Längsachse.
25 m Rückenkraul einarmig, passiver Arm ist längs des Körpers anliegend, wechseln des Armes nach 12 m. Deutlich sichtbares Rollen des Körpers um dessen Längsachse.
4.
Nach dem Abstossen mindestens 4 m in Bauchlage unter Wasser gleiten, Arme strömungsgünstig in Vorhalte.
Nach dem Abstossen mindestens 4 m in Bauchlage unter Wasser gleiten, Arme strömungsgünstig in Vorhalte.
5.
Start Kraul.
Nach dem Über gang vom Gleiten zum
Schwimmen 2–3 Züge anhängen.
6.
Wende Kraul (Über-Wasser-Wende) aus
dem Anschwimmen (5 m). Nach dem
Über gang vom Gleiten zum Schwimmen
2–3 Züge anhängen.
 
 
 
 
 
 
 
Test 2 Hecht      Hecht Abzeichen
1.
100 m schwimmen, Technik beliebig, ohne Unterbruch und Zeitbeschränkung.
100 m schwimmen, Technik beliebig, ohne Unterbruch und Zeitbeschränkung.
2.
50 m Kraul einarmig:
Zwei Züge rechts, zwei Züge links
mit fl üssigem Übergang.
Zum Einatmen den Kopf drehen.
Passiver Arm ist nach vorne gestreckt.
Unbedingt erst nach zwei Zügen einatmen und zwar vor dem Wechseln des Armes. Gleichzeitig mit dem Einatmen beginnt der Gegenarm zu ziehen.
Unbedingt erst nach zwei Zügen einatmen und zwar vor dem Wechseln des Armes. Gleichzeitig mit dem Einatmen beginnt der Gegenarm zu ziehen.
3.
25 m in gestreckter Rückenlage paddeln,
davon je 12 m kopf- und fusswärts.
Richtungswechsel mittels Anhocken der
Beine und einer halben Drehung (Zuber).
Beim Paddeln kopfwärts wird von den Handgelenken ausgehend eine liegende Acht neben den Hüften im Wasser ausgeführt. Die Hände sind zum Handrücken hin abge-
Beim Paddeln kopfwärts wird von den Handgelenken ausgehend eine liegende Acht neben den Hüften im Wasser ausgeführt. Die Hände sind zum Handrücken hin abge-
winkelt. Fusswärts das Gleiche; nur führen jetzt die Fingerspitzen die Bewegung an. Die Hände sind zur Handfl äche hin abgewinkelt.
winkelt. Fusswärts das Gleiche; nur führen jetzt die Fingerspitzen die Bewegung an. Die Hände sind zur Handfl äche hin abgewinkelt.
4.
Nach dem Abstossen mind. 4 m in Rückenlage unter Wasser gleiten, Arme strömungsgünstig in Vorhalte.
Nach dem Abstossen mind. 4 m in Rückenlage unter Wasser gleiten, Arme strömungsgünstig in Vorhalte.
5.
Start Brust. Nach dem Über gang vom Gleiten zum Schwimmen 2–3 Züge anhängen.
Start Brust. Nach dem Über gang vom Gleiten zum Schwimmen 2–3 Züge anhängen.
6.
Wende Brust aus dem Anschwimmen (5 m).
Nach dem Übergang vom Tauchzug zum
Schwimmen weitere 2–3 Züge anhängen.
 
 
 
 
 
 
 
Test 3 Hai      Hai Abzeichen
1.
100 m Kraul oder Rückenkraul in maximal 2.30 Minuten.
100 m Kraul oder Rückenkraul in maximal 2.30 Minuten.
2.
50 m Kombination:
25 m Brust-Armzug mit Kraul-Beinschlag, danach
25 m Brust-Armzug mit Kraul-Beinschlag, danach
25 m Brust, ein Armzug mit zwei Brust-Beinschlägen
25 m Brust, ein Armzug mit zwei Brust-Beinschlägen
(2 x 25 m in jeweils 45 Sek.).
3.
16 m tauchen mit Startsprung und
korrek tem Tauchzug. Bei weniger als
1,4 m Beckentiefe ohne Startsprung, mit
Abstossen vom Beckenrand 12 m tauchen.
Beim Tauchzug sind die Ellbogen deutlich sichtbar zu beugen, damit eine ausgeprägte Druckphase erfolgen kann.
Beim Tauchzug sind die Ellbogen deutlich sichtbar zu beugen, damit eine ausgeprägte Druckphase erfolgen kann.
4.
25 m Delfi n-Beinschlag in Bauchlage, die Arme sind strömungsgünstig in Vorhalte, oder passiv am Körper anliegend. Gute Kopfsteuerung.
25 m Delfi n-Beinschlag in Bauchlage, die Arme sind strömungsgünstig in Vorhalte, oder passiv am Körper anliegend. Gute Kopfsteuerung.
25 m Delfi n-Beinschlag in Bauchlage, die Arme sind strömungsgünstig in Vorhalte, oder passiv am Körper anliegend. Gute Kopfsteuerung.
5.
Start Rückenkraul.
Nach dem Über gang vom Gleiten zum
Schwimmen 2–3 Züge anhängen.
6.
Einfache Rückenwende aus dem An-
schwimmen (5 m). Nach dem Übergang
vom Gleiten zum Schwimmen 2–3 Züge
anhängen.
 
 
 
 
 
 
 
Test 4 Delfin      Delfin Abzeichen
1.
200 m Brust oder Kraul in maximal 4.30 Minuten. Die Schwimmtechnik darf gewechselt werden.
200 m Brust oder Kraul in maximal 4.30 Minuten. Die Schwimmtechnik darf gewechselt werden.
2.
100 m Kombination:
50 m Delfi n-Beinschlag in Bauchlage (mit ausgeprägter Körperwelle), danach
50 m Delfi n-Beinschlag in Bauchlage (mit ausgeprägter Körperwelle), danach
50 m Delfi n einarmig, passiver Arm frei, korrekte Atmung zur Seite oder mit Heben des Kopfes nach vorne. Armwechsel nach 25 m.
50 m Delfi n einarmig, passiver Arm frei, korrekte Atmung zur Seite oder mit Heben des Kopfes nach vorne. Armwechsel nach 25 m.
3.
50 m Kombination:
25 m Kraul-Wechselzug hinten (Arme holen
sich hinten ein). Es wird erst eingeatmet,
wenn die Hand das Wasser verlässt.
25 m Rücken-Wechselzug oben / hinten
(schulterbreites Eintauchen!).
4.
25 m Delfi n-Beinschlag in Rückenlage, die Arme sind am Körper anliegend.
25 m Delfi n-Beinschlag in Rückenlage, die Arme sind am Körper anliegend.
5.
Rollwende Kraul aus dem Anschwimmen
(5 m). Nach dem Übergang vom Gleiten
zum Schwimmen 2–3 Züge anhängen.
Bei der Rollwende Kraul dürfen die Arme nie in die Seithalte gelangen, sondern nur unter dem Körper für die Drehung um die Körperlängsachse eingesetzt werden.
Bei der Rollwende Kraul dürfen die Arme nie in die Seithalte gelangen, sondern nur unter dem Körper für die Drehung um die Körperlängsachse eingesetzt werden.
6.
Rollwende Rückenkraul aus dem
Anschwimmen (5 m).
Nach dem Über gang vom Gleiten zum
Schwimmen 2–3 Züge anhängen.
Aus der Rückenlage wird über einen Arm in die Bauchlage gedreht. Dort darf noch ein Armzug durchgeführt werden. Es folgt eine Rollwende Kraul, Abstoss in Rücken lage.
Aus der Rückenlage wird über einen Arm in die Bauchlage gedreht. Dort darf noch ein Armzug durchgeführt werden. Es folgt eine Rollwende Kraul, Abstoss in Rücken lage.
 
 
 
 
 
 
 
Test 5      Test 5
1.
200 m Kraul in maximal 4.00 Minuten, regelkonforme Technik, inklusive Start und Wenden.
200 m Kraul in maximal 4.00 Minuten, regelkonforme Technik, inklusive Start und Wenden.
2.
50 m Brust oder Rückenkraul in maximal 1.00 Minuten. Die Schwimmtechnik wird ausgelost, regelkonforme Technik, inklusive Starts und Wenden.
50 m Brust oder Rückenkraul in maximal 1.00 Minuten. Die Schwimmtechnik wird ausgelost, regelkonforme Technik, inklusive Starts und Wenden.
50 m Brust oder Rückenkraul in maximal 1.00 Minuten. Die Schwimmtechnik wird ausgelost, regelkonforme Technik, inklusive Starts und Wenden.
3.
50 m Kraul Koordination:
Rollen, Pause nach jedem Zug, erst
einatmen, wenn die Hand das Wasser
verlässt.
Nach jedem Zug machen die Arme vorne und hinten eine Pause. Dabei muss das Gesicht im Wasser liegen, während 4–6 Beinschläge ausgeführt werden.
Nach jedem Zug machen die Arme vorne und hinten eine Pause. Dabei muss das Gesicht im Wasser liegen, während 4–6 Beinschläge ausgeführt werden.
Beim Heraus heben der Hand aus dem Wasser wird erst eingeatmet.
4.
50 m Rückenkraul einarmig:
Der passive Arm wird jeweils bis zur
Senkrechten aus dem Wasser gehoben,
wenn der andere Arm oben eintaucht.
Wechseln des Armes nach 25 m.
Der rechte Arm zieht 25 m ununterbrochen, während der linke jeweils nur bis zur Senkrechten aus dem Wasser gehoben und wieder zurück zum Wasser geführt wird.
Der rechte Arm zieht 25 m ununterbrochen, während der linke jeweils nur bis zur Senkrechten aus dem Wasser gehoben und wieder zurück zum Wasser geführt wird.
5.
100 m Kraul- oder Delfi n-Beinschlag:
25 m in Seitenlage, 25 m in Rückenlage, 25 m in Seitenlage, 25 m in Bauchlage
25 m in Seitenlage, 25 m in Rückenlage, 25 m in Seitenlage, 25 m in Bauchlage
6.
25 m Delfi n ohne Unterbruch und Zeit-
beschränkung, mit zwei Beinschlägen pro
Armzyklus.
Der erste Beinschlag erfolgt synchron zum Eintauchen der Hände vorne, während der zweite entweder beim Ziehen oder in der Druckphase ausgeführt werden muss.
Der erste Beinschlag erfolgt synchron zum Eintauchen der Hände vorne, während der zweite entweder beim Ziehen oder in der Druckphase ausgeführt werden muss.
7.
Lagenwenden:
Delfi n auf Rücken
Rücken auf Brust
Nach dem Über gang vom Gleiten zum
Schwimmen jeweils 2–3 Züge anhängen.
 
 
 
 
 
 
 
Test 6      Test 6
1.
100 m 4-Lagenschwimmen in maximal 2.00 Minuten, regelkonforme Technik, inklusive Start und Wenden.
100 m 4-Lagenschwimmen in maximal 2.00 Minuten, regelkonforme Technik, inklusive Start und Wenden.
2.
100 m Kraul in maximal 1.45 Minuten, regelkonforme Technik, inklusive Start und Wenden.
100 m Kraul in maximal 1.45 Minuten, regelkonforme Technik, inklusive Start und Wenden.
3.
100 m Brust in maximal 2.00 Minuten, regelkonforme Technik, inklusive Start und Wenden.
100 m Brust in maximal 2.00 Minuten, regelkonforme Technik, inklusive Start und Wenden.
4.
100 m 4-Lagenschwimmen einarmig.
Beim Delfi n, Rückenkraul und Kraul,
wechseln des Armes immer nach 12 m
Brust als Wechselzug vorne.
Delfi n, Rücken und Kraul werden einarmig geschwommen. Brust hingegen im Wechsel mit dem linken und danach mit dem rechten Arm. Die Arme holen sich vorne ein.
Delfi n, Rücken und Kraul werden einarmig geschwommen. Brust hingegen im Wechsel mit dem linken und danach mit dem rechten Arm. Die Arme holen sich vorne ein.
5.
50 m Baumstamm-Paddeln.
Leichter Kraul- oder Delfi nbeinschlag ist
erlaubt.
In der Bauchlage wird neben der Hüfte/Taille – von den Handgelenken ausgehend – eine liegende Acht ausgeführt. Die Arme sind gebeugt, Oberarme am Körper
In der Bauchlage wird neben der Hüfte/Taille – von den Handgelenken ausgehend – eine liegende Acht ausgeführt. Die Arme sind gebeugt, Oberarme am Körper
an liegend, leicht aufgestellte Handhaltung.
6.
50 m Brust Koordination:
25 m mit dem linken Arm und rechten
Bein, danach
25 m mit dem rechten Arm und linken
Bein oder
immer wechseln nach zwei (oder nach
drei) Zyklen
7.
Start Rückenkraul.
Regelkonforme Technik.
Nach dem Rückenstart sollen unter Wasser Delfi n-Beinschläge ausgeführt werden. Mindestens 8 m, höchstens 15 m.
Nach dem Rückenstart sollen unter Wasser Delfi n-Beinschläge ausgeführt werden. Mindestens 8 m, höchstens 15 m.
 
 
 
 
 
 
Test 7      Test 7
1.
400 m Kraul in maximal 8.00 Minuten, regelkonforme Technik, inklusive Start und Wenden.
400 m Kraul in maximal 8.00 Minuten, regelkonforme Technik, inklusive Start und Wenden.
2.
100 m Rückenkraul in maximal 1.45 Minuten, regelkonforme Technik, inklusive Start und Wenden.
100 m Rückenkraul in maximal 1.45 Minuten, regelkonforme Technik, inklusive Start und Wenden.
3.
50 m Delfi n, ohne Unterbruch und Zeitbeschränkung, regelkonforme Technik, inklusive Start und Wenden.
50 m Delfi n, ohne Unterbruch und Zeitbeschränkung, regelkonforme Technik, inklusive Start und Wenden.
4.
200 m 4-Lagenschwimmen Koordination:
50 m Delfi n: einarmig, passiver Arm vorne, atmen mit Heben des Kopfes vorne.
50 m Delfi n: einarmig, passiver Arm vorne, atmen mit Heben des Kopfes vorne.
50 m Rücken: Rücken-Gleichschlag-Armzug mit Rückenkraul-Beinschlag.
50 m Rücken: Rücken-Gleichschlag-Armzug mit Rückenkraul-Beinschlag.
50 m Brust: Brust-Beinschlag mit den Armen längs des Körpers: jeweils mit den Fersen die Hände berühren.
50 m Brust: Brust-Beinschlag mit den Armen längs des Körpers: jeweils mit den Fersen die Hände berühren.
50 m Kraul: zwei Züge mit Rückholbewegung der Arme unter Wasser, beim dritten Zug Arm normal über Wasser nach vorne führen und einatmen.
50 m Kraul: zwei Züge mit Rückholbewegung der Arme unter Wasser, beim dritten Zug Arm normal über Wasser nach vorne führen und einatmen.
50 m Kraul: zwei Züge mit Rückholbewegung der Arme unter Wasser, beim dritten Zug Arm normal über Wasser nach vorne führen und einatmen.
5.
100 m Brust Koordination:
50 m Brust-Armzug mit Wassertreten
(horizontal) kombiniert, danach
50 m Brust, zwei Armzüge mit einem
(zeitlich abgestimmten) Brust-Beinschlag.
Brustarmzug mit Wassertreten: abwechslungsweise werden die Unterschenkel kreisförmig nach rückwärts, auswärts, einwärts geschwungen.
Brustarmzug mit Wassertreten: abwechslungsweise werden die Unterschenkel kreisförmig nach rückwärts, auswärts, einwärts geschwungen.
Es ist im Prinzip ein asymmetrischer Brust-Beinschlag mit zum Fussrist hin gebeugten Füssen.
Es ist im Prinzip ein asymmetrischer Brust-Beinschlag mit zum Fussrist hin gebeugten Füssen.
6.
100 m Rückenkraul Koordination:
25 m einarmig rechts ohne Unterbruch,
linker Arm wird ständig über Wasser hin
und her geführt, wechseln nach 25 m
(4 x 25 m).
Im Grunde ein einarmiges Rücken-Schwimmen, jedoch wird der andere Arm gestreckt über Wasser nach oben neben den Kopf und zurück geführt.
Im Grunde ein einarmiges Rücken-Schwimmen, jedoch wird der andere Arm gestreckt über Wasser nach oben neben den Kopf und zurück geführt.
7.
Rollwende Kraul:
Die Wende soll fl üssig und regelkonform
durchgeführt werden. Nach dem
Übergang vom Gleiten zum Schwimmen
noch 2–3 Züge anhängen.
 
 
 
 
 
 
Test 8      Test 8
1.
200 m 4-Lagenschwimmen in maximal 4.30 Minuten, regelkonforme Technik, inklusive Start und Wenden.
200 m 4-Lagenschwimmen in maximal 4.30 Minuten, regelkonforme Technik, inklusive Start und Wenden.
2.
200 m Brust in maximal 4.00 Minuten, regelkonforme Technik, inklusive Start und Wenden.
200 m Brust in maximal 4.00 Minuten, regelkonforme Technik, inklusive Start und Wenden.
3.
50 m Delfi n in maximal 1.00 Minuten, regelkonforme Technik, inklusive Start und Wenden.
50 m Delfi n in maximal 1.00 Minuten, regelkonforme Technik, inklusive Start und Wenden.
4.
400 m 4-Lagenschwimmen Koordination:
100 m Delfi n: zwei Züge rechts, zwei links, zwei Zyklen komplett.
100 m Delfi n: zwei Züge rechts, zwei links, zwei Zyklen komplett.
100 m Rückenkraul: Wechselzug oben / hinten (schulterbreites Eintauchen!).
100 m Rückenkraul: Wechselzug oben / hinten (schulterbreites Eintauchen!).
100 m Brust: Technik komplett während drei Zyklen, dann zwei Tauchzüge einfügen.
100 m Brust: Technik komplett während drei Zyklen, dann zwei Tauchzüge einfügen.
100 m Kraul: zwei Züge rechts, zwei Züge links mit fl üssigem Wechsel.
100 m Kraul: zwei Züge rechts, zwei Züge links mit fl üssigem Wechsel.
5.
100 m paddeln, vier Paddeltechniken:
25 m kopfwärts paddeln in Rückenlage
25 m fusswärts paddeln in Rückenlage
25 m Baumstamm-Paddeln
25 m Paddeln vor dem Kopf in Bauchlage
Paddeln kopf- / fusswärts: siehe Test 2 Übung 3.
Baumstamm-Paddeln siehe Test 6 Übung 5.
Paddeln vor dem Kopf in Bauchlage: mit annähernd gestreckten Armen wird vor dem Kopf mit den Händen eine liegende Acht ausgeführt. Die Hände sind dabei zum
Paddeln vor dem Kopf in Bauchlage: mit annähernd gestreckten Armen wird vor dem Kopf mit den Händen eine liegende Acht ausgeführt. Die Hände sind dabei zum
Unterarm hin abgewinkelt. Der Winkel zwischen Wasseroberfl äche und Unterarm beträgt ca. 30°. Leichter Kraul- oder Delfi nbeinschlag oder ein Pull-buoy ist erlaubt.
Unterarm hin abgewinkelt. Der Winkel zwischen Wasseroberfl äche und Unterarm beträgt ca. 30°. Leichter Kraul- oder Delfi nbeinschlag oder ein Pull-buoy ist erlaubt.
6.
100 m Delfi n-Koordination:
50 m Delfi n-Rollen, danach
50 m Delfi n-Armzug und Körperwelle
mit Kraul-Beinschlag
Beim Delfi n-Rollen legen die Arme vor der Überwasserphase eine kurze Pause ein. Die Arme liegen dann neben den Oberschenkeln. Danach werden die Arme
Beim Delfi n-Rollen legen die Arme vor der Überwasserphase eine kurze Pause ein. Die Arme liegen dann neben den Oberschenkeln. Danach werden die Arme
über Wasser nach vorne geführt. Das Einatmen und der Beginn des Vorschwingens der Arme stimmen zeitlich überein. Während der Pause einen zusätzlichen Bein-
über Wasser nach vorne geführt. Das Einatmen und der Beginn des Vorschwingens der Arme stimmen zeitlich überein. Während der Pause einen zusätzlichen Bein-
schlag ausführen.
7.
Rollwende Rückenkraul.
Die Wende soll fl üssig und regelkonform
durchgeführt werden.
Nach der Rücken-Wende werden unter Wasser Delfi n-Beinschläge ausgeführt. Mindestens 8 m, höchstens 15 m.
Nach der Rücken-Wende werden unter Wasser Delfi n-Beinschläge ausgeführt. Mindestens 8 m, höchstens 15 m.